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Liste ver.di

Klauspeter Schmitt

Bild von Klauspeter Schmitt, PEI
PEI

Ich bin 1957 geboren und seit 1979 Beschäftigter im Paul Ehrlich Institut.

Seit 1990 bin ich Mitglied im Hauptpersonalrat beim Bundesministerium für Gesundheit.

Seit dem 01.01.2018 bin ich Vorsitzender des HPR.

Gewerkschaftsmitglied bin ich seit 1973, seit 1979 bin ich Mitglied in der ÖTV und dann in ver.di.

Für ver.di bin ich auf Bundesebene aktives Mitglied in einer Arbeitsgruppe des Bundesfachbereichsvorstand des Fachbereiches Bund und Länder und als Teilnehmer des Netzwerkes der Hauptpersonalräte aktiv.

Dort beteilige ich mich aktuell an der Erarbeitung ver.di Standpunkte zum Digitalisierungstarifvertrag sowie der geplanten Novellierung des Bundes Personalvertretungsgesetzes (BPersVG).

Warum ich für den Hauptpersonalrat beim BMG kandidiere?
Ich halte es für wichtig, das Vertreter der Ressortbehörden sich über diese Schiene Gehör verschaffen können, um die Probleme der Beschäftigten des Ressorts der Verwaltung des BMG nahebringen zu können.
Die Arbeitsgruppe Personalentwicklung hat im HPR Info einen regelmäßigen Bestandteil etabliert, dessen Erscheinen immer wieder für Diskussionen in den Verwaltungen sorgt. Die Tabelle zur Umsetzung der Personalentwicklung im Ressort des BMG hat dazu geführt, das die Verwaltung des BMG nach jedem Veröffentlichen der Tabelle einen Bericht aus den Verwaltungen der Behörden des Ressorts anfordert. Das regelmäßige veröffentlichen dieser Tabelle ist sicher auch ein Auslöser, für den Erfolgreichen Abschluss der „Rahmendienstvereinbarung zur Personalentwicklung“ für das Ressort des BMG. Diese haben in ver.di organisierte Mitglieder des HPR in der AG Personalentwicklung ausgearbeitet sowie die Verhandlungen vorangetrieben.
Einen weiteren Höhepunkt der durch in ver.di organisierte Mitglieder der Arbeitsgruppe Personalentwicklung vorangetrieben Arbeit stellt der Abschluss der „Rahmendienstvereinbarung zum Wertschätzenden Verhalten am Arbeitsplatz“ für das Ressort des BMG dar.

Mit der „Rahmendienstvereinbarung zum Wertschätzenden Verhalten am Arbeitsplatz“ für das Ressort des BMG, die schon im Herbst 2012 unterzeichnet wurde, wurde eine Grundlage gelegt für eine konstruktive Personalentwicklung

Ferner sind wir aktiv mit den Fragen der IT Konsolidierung des Bundes im Netzwerk der HPR Vorsitzenden von ver.di beteiligt.

Hier war die Rahmendienstvereinbarung zur „Digitalisierung und IT-Konsolidierung“ lange Zeit im Bereich der Bundesministerien die einzig existierende Vereinbarung zu diesem Thema.

Die ressortweite Vernetzung ist meiner Meinung nach eine Grundlage für nachhaltige Personalvertretungsarbeit, die nur von Kandidaten gewährleistet werden kann, die in gewerkschaftlich gestützten Listen kandidieren.

Warum ich in ver.di Mitglied und ehrenamtlich aktiv bin?

1% unseres Gehaltes zahlen wir ver.di Mitglieder als solidarischen Beitrag, um unter anderem Verhandlungen zum Beispiel von Tarifverträgen zu ermöglichen. Auf der anderen Seite können sich ehrenamtlich engagierte Mitglieder aktiv in die Verhandlungen auf nahezu allen Ebenen einmischen.
Das Projekt, bei dem ich derzeit besonders engagiert bin ist die IT-Konsolidierung im Bundesbereich.
Die deutschlandweite Vernetzung ist eine Grundlage für nachhaltige Personalratsarbeit im Bereich von Bundesbehörden, die meiner Meinung nach nur von gewerkschaftlich gestützten Listen gewährleistet werden kann.

Was habe ich konkret für unsere Beschäftigten in meiner ehrenamtlichen Arbeit in ver.di erreicht?

Bei meiner Teilnahme an den Verhandlungen zum Abschluss der Entgeltordnung Bund habe ich u. a. dafür gesorgt, dass den Laboranten mit abgeschlossener Berufsausbildung der Zugang in die Entgeltgruppe 9a eröffnet wurde.

Seit einigen Jahren schon versuche ich, die Aufnahme von Verhandlungen für einen Tarifvertrag zur Digitalisierung, im Bundesbereich zu initiieren. Ende Februar 2019 wurde erstmals von dem damaligen Vorsitzenden von ver.di die Forderung nach dem Abschluss eines solchen Tarifvertrages öffentlich geäußert.