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Warum ver.di Personalräte wählen

Stimme

Wir sind für Sie aktiv,

stärken Sie uns und den Kandidatinnen und Kandidaten, die in unserem Auftrag für Sie unterwegs sind mit ihrer Stimme bei den Personalvertretungswahlen 2020 den Rücken.

ver.di nimmt sich der aktuellen Probleme an, die immer wieder neu auf die einzelnen Arbeitnehmer im Bereich des öffentlichen Dienstes zukommen.

Ein Beispiel dafür ist die Zusammenlegung des DIMDI mit dem BfArM. Es begann mit einem Telefonanruf von Staatssekretär Dr. Steffen, am 16. Juli 2019.

Engagement für die Kolleginnen und Kollegen, mit dem nötigen Schuss Selbstvertrauen und dem Wissen eine Organisation hinter sich zu haben, haben die Basis gebildet, das Personalvertreter:innen der Liste ver.di ein Dokument erstellen konnten, das die Verwaltung des BMG nicht ablehnen konnte.

Der Prozess der in der folgenden Zeit die Zusammenlegung begleitete wurde massgeblich von ver.di Mitgliedern beeinflusst. Fundiertes Personalvertretungsrechtliches Wissen als Basis für Verhandlungen mit der Verwaltung des BMG ermöglichte den Abschluss dieser Vereinbarung.

Das ist die Seite in der Kolleginnen und Kollegen sich unmittelbar als Personalvertreter:innen für ihre Belange einsetzten.

Auf der anderen Seite erhalten engagierte Kolleginnen und Kollegen immer wieder die Möglichkeit sich an und in Tarifverhandlungen einzubringen um für alle Beschäftigten des öffentlichen Dienstes im jeweiligen Geltungsbereich des zu verhandelnden Tarifvertrages das Beste herauszuholen.

Dies ist aber nur möglich wenn Sie liebe Kolleginnen und Kollegen, den Akteuren, die für Sie alle tätig sind den Rücken stärken.

Eine Gelegenheit dazu sind die 2020 turnusmäßig stattfindenden Personalvertretungswahlen.

Im Ressort des Bundesgesundheitsministeriums treten wir mit Kandidatinnen und Kandidaten von ver.di und Kandidaten und Kandidatinnen die ver.di unterstützen an.

Diese stellen sich ihnen hier auf den Seiten vor.

Mitglieder von ver.di aus dem Ressort des BMG sind auf den unterschiedlichsten Ebenen von ver.di aktiv, um in Ihrem Sinn Lobbyarbeit zu machen.

Kandidatinnen und Kandidaten die von ver.di unterstützt werden, haben die Möglichkeit auf bestehende Netzwerke aufzubauen, um die Interessen der Beschäftigten, wirkungsvoll vertreten zu können.

Hier ist im besonderen das Netzwerk der HPR Vorsitzenden von ver.di zu nennen.

Innergewerkschaftlich zum Beispiel haben wir direkten Zugang zu Bundesvorstandsmitgliedern.

Über alle Gewerkschaftsebenen hinweg tauschen wir uns aus, um auftretende Probleme in unseren Behörden direkt angehen zu können.

Über diese Schiene haben wir auch den direkten Zugang zur Bundespolitik.

Diese nutzen wir unter anderem dazu aus, um direkt mit Bundestagsabgeordneten Probleme wie sie zum Beispiel bei der anstehenden Digitalisierungsoffensive im Bundesbereich unserer Ansicht nach entstehen können, zu diskutieren.

Im Bereich der Digitalisierung ist das Ressort in der ver.di Projektgruppe massgeblich beteiligt.

Der Führungskreis des öffentlichen Dienstes wird von mehreren Mitgliedern eng begleitet.

Bei den Tarifverhandlungen zur neuen Entgeltordnung Bund hat ein Mitglied von ver.di, aus dem Ressort des BMG, in der Verhandlungsgruppe für die Technischen Berufe mit am Verhandlungstisch gesessen.

Mitglieder aus dem Ressort, die hier für ver.di bei den Personalratswahlen 2020 kandidieren, sind auf allen ehrenamtlichen Ebenen, vom Bezirk bis zur Bundesebene in ver.di aktiv.

Und gestalten so die Anforderungen, die ver.di an die Vorhaben der Politik in den Verwaltungen stellt, im Sinn der Beschäftigten mit.

Ein aktuell wichtige Baustelle, in der wir uns aktiv beteiligen, um so auch die Rechte der Personalvertretungen weiterzuentwickeln, aber auch wo nötig zu erhalten und zu verteidigen, sind die Überlegungen die im BMI zur Novellierung des Bundespersonalvertretungsgesetztes (BPersVG) angestellt werden. Kolleginnen und Kollegen aus dem Kreis der AG HPR werden hier an der Erarbeitung der Stellungnahme von ver.di, die in das entsprechende Dokument des DGB einfließt, beteiligt.