Skip to content
Liste ver.di

Valentina Jenifa

Bild von Valentina Jennifa, BZgA
BZgA

Persönliche Daten

Alter:​ 40 +

Staatsangehörigkeit:​ deutsch

Familienstand:​ verheiratet, zwei Kinder 

Schul- und Berufsausbildung

1999​ Abitur an der Willy-Brandt-Gesamtschule, Köln

2000 Grundausbildungslehrgang für Wirtschaft und Verwaltung am Institut für schulischeund berufliche Bildung (isbb), Köln

2003​ Abschluss der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln

2009​ Erwerb des Diploms „Betriebswirtin (VWA)-Schwerpunkt Verwaltungsmanagement“ an der der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Köln

2017​ Erwerb „Bachelor of Arts“ in Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Südwestfalen.

Beruflicher Werdegang

Im Februar 2003 habe ich meine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) absolviert und wurde zwei Jahre später in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Mein Einsatz in der BZgA erfolgt derzeit im Referat 1-13 „Prävention des Substanzmissbrauchs, Suchtprävention“ wo ich u. a. für verwaltungs- und haushaltsrechtliche Abwicklung der Jugendkampagnen zum Thema Alkohol zuständig bin. Zu meiner Berufspraxis in der BZgA gehören darüber hinaus auch über 10 Jahre Tätigkeiten in der Pressestelle der BZgA sowie Erfahrungen im Zusammenhang mit der Abwicklung von Künstlersozialabgabe.

Warum ist mir das persönliche Engagement in PR und HPR so wichtig?

Bei der Frage nach dem WARUM?, fällt mir die Antwort sehr leicht: Die BZgA ist für mich mehr als nur ein Ort, um mein Geld zu verdienen. Seit fast 20 Jahren ist mein Leben mit dieser Behörde und den Menschen die dort arbeiten verwurzelt. Ich habe viele Kolleginnen und Kollegen kommen und gehen gesehen und habe schon einige Weiterentwicklungsprozesse miterlebt. Themen wie der demografische Wandel, die Digitalisierung und die personelle Knappheit tangieren nicht nur die Privatwirtschaft, sondern auch den Öffentlichen Dienst. Ich bin der Meinung, dass bei vielen personellen Maßnahmen und organisatorischen Prozessen die Rechte, die Fähigkeiten und die Wertschätzung der Mitarbeiter nicht immer in ausreichendem Maße berücksichtigt werden. Daher engagiere ich mich seit vier Jahren im Rahmen der Personalratstätigkeit für die Interessen der BZgA-Beschäftigten. Diese Arbeit ist meine wichtigste Nebenbeschäftigung und mein persönlicher Beitrag zur Zukunftsgestaltung der BZgA als ein attraktiver Arbeitgeber. Ich hoffe, dass ich durch mein Engagement und meine Ideen zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit, Verbesserung des Gesundheitsschutzes und/oder der Arbeitsplatzsicherheit beitragen kann. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass der Erfolg jedes Unternehmens, auch des Öffentlichen Diensts, nicht nur von der Zahlung fairer Gehälter, sondern auch in hohem Maße von der Mitarbeitermotivation und wertschätzendem Verhalten am Arbeitsplatz abhängt!