Skip to content
Liste ver.di

Warum kandidieren wir für den Hauptpersonalrat als Mitglieder der Liste ver.di?

Warum kandidieren wir für den Hauptpersonalrat als Mitglieder der Liste ver.di? published on

Wir setzen uns für Sie ein!
Liste ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
im Bundesministerium für Gesundheit:

Unterstützen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten der ver.di-Liste bei den Personalvertretungswahlen 2020 mit Ihrer Stimme. Sie stärken damit IHRE Interessenvertretung!

SIE können sich auf den engagierten, kompetenten, im Umgang mit den Akteuren der Dienststellen immer konstruktiven Einsatz der ver.di-Personalräte für die Beschäftigtenbelange verlassen. Und WIR können uns bei schwierigen Fragen auf die Kompetenzen und Ressourcen einer großen Organisation verlassen.            
Wir nehmen uns aller Probleme an, die auf Sie als Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zukommen – auch der unerwarteten, wie der

Zusammenlegung des DIMDI mit dem BfArM.

In den Gesprächen mit den Vertretern/innen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) über die Zusammenlegung des „Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information“ (DIMDI) und des „Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte“ (BfArM) haben wir maßgeblich dazu beigetragen, dass die Belange der Mitarbeitenden beider Behörden bestmöglich berücksichtigt werden. Die in der „Vereinbarung zwischen dem BMG und dem Hauptpersonalrat des BMG zur Eingliederung des DIMDI in das BfArM“ vom 30. Oktober 2019 festgehaltenen Regelungen sind keine Selbstverständlichkeit, sondern das Resultat konsequenter und beharrlicher Verhandlungen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!   

Tarifpolitik für die Interessen der Beschäftigten.

Doch nicht nur für die Arbeit in den Personalvertretungen der jeweiligen Dienststellen, sondern auch in der Tarifpolitik, ist es hilfreich, dass wir uns auf eine durchsetzungsstarke Organisation stützen können. Umgekehrt bringen sich die Kolleginnen und Kollegen aus den ver.di-Betriebsgruppen immer wieder mit ihrem Wissen aus der Behördenpraxis auf Seiten der Gewerkschaften in Tarifverhandlungen ein. Einige beteiligen sich aktiv an den Verhandlungen. Gemeinsam können WIR gute Tarifabschlüsse erzielen. Klar ist: Tarifpolitik ist kein Wunschkonzert und Tariferhöhungen sind kein Automatismus! Sie sind immer das Ergebnis konsequenter, nötigenfalls durch Streikaktionen flankierte Verhandlungen.    

Kontakte zur Politik

Für den Erfolg unserer Arbeit für Sie ist auch kein Nachteil, dass u.a. unser Spitzenkandidat, der Vorsitzende des Hauptpersonalrats Klauspeter Schmitt, direkte Kontakte in den ver.di-Bundesvorstand und in die Bundespolitik hat. Diese Verbindungen nutzen wir, um Mitgliedern des Deutschen Bundestages die bei der IT-Konsolidierung und der fortschreitenden Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in der Behördenrealität bestehenden Probleme zu erklären und ihnen das gebotene Problembewusstsein zu vermitteln. Auch in der ver.di-Projektgruppe „Digitalisierung“ sind Vertreter/innen aus dem Ressort des BMG vertreten und bringen ihr Fachwissen ein.

Gesellschaftliches Engagement für die Interessen der Beschäftigten

Ver.di-Mitglieder, die bei den Personalratswahlen 2020 für die  Listen in unserem Ressort kandidieren, sind auf allen ehrenamtlichen Ebenen in ver.di aktiv, vom Bezirk bis zur Bundesebene. Sie gestalten so die Anforderungen, die die Gewerkschaft ver.di an die Vorhaben der Politik in der öffentlichen Verwaltung stellt, im Sinn der Beschäftigten im BMG mit. Last, but not least: bei den Überlegungen des Bundesministeriums des Innern zur Novellierung des seit 1974 nur unwesentlich veränderten Bundespersonalvertretungsgesetztes (BPersVG) beteiligen sich Kolleginnen und Kollegen aus dem Kreis der Arbeitsgemeinschaft der Hauptpersonalräte an der Erarbeitung der Stellungnahme von ver.di. Diese fließt unmittelbar in die Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ein. Es gilt die Rechte der Personalvertretungen und die Anpassung des Gesetzes an die sich insbesondere durch die Digitalisierung verändernde Arbeitswelt im öffentlichen Dienst des Bundes weiterzuentwickeln.


Unsere Verhandlungsstärke steht und fällt nicht zuletzt mit Ihrer Unterstützung.

Stärken SIE UNS den Rücken, damit WIR IHNEN den Rücken stärken können!

Geben Sie den Kandidatinnen und Kandidaten der ver.di-Listen bei den
Personalvertretungswahlen am 28. April Ihre Stimme.

Wir treten mit Kandidatinnen und Kandidaten der ver.di-Betriebsgruppen an, aber auch mit Kandidatinnen und Kandidaten, die ver.di unterstützen. Bitte informieren Sie sich auf unserer Wahl-Homepage über unsere Kandidatinnen und Kandidaten, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, oder sprechen sie unsere Kandidaten und Kandidatinnen auch persönlich an.       

Tarifbeschäftigte:
Klauspeter Schmitt(E), Jutta Kahle(D), Marco Sieslack(F), Klaus Mehren-Werdin(A), Petra Beck(B), Thomas Porschen(C), Camilla von Lösch(A), Uwe Schäfer(F), Tristan Klose(B), Olaf Henseler(E), Saskia Flügge(D), Valentina Jenifa(C), Uwe Meier(B), Gunda Palm(A), Beate Kübler-Blümel(C), Yvonne Buckendahl(E), Sabine Heinz(D), Astrid Heuckenroth gen. Triller(A), Thomas Krause(A),        

Beamte:
Dr. Doris Wilke(A), Mirko Fischer(E), Dr. Hiltrud Kastenholz(A), Stephan Blümel(C), Dr. Jochen Dreß(D), Dr. Frank Niggemeier(A), Wilhelm Thelen(A), Carsten Damm(D), Andreas Deffner(A), Jörg Rudolph(A), Ulrich Dietz(A)         

A) = BMG, (B) = BfArM, (C) = BZgA, (D) = DIMDI, (E) = PEI, (F) = RKI


Text